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Leica-Welt

Die Entscheidung für eine Leica – genauer gesagt für das System M aus dem Hause Leica – ist keine Frage von Vernunft und auch keine religiöse Frage. Natürlich macht die Arbeit mit einer Leica TATSÄCHLICH dies: Nämlich Arbeit. So gut wie nichts funktioniert hier automatisch. Blende, Zeit und ISO sind unter der Kontrolle des Fotografen. Man muß es mögen – doch dann wird man es lieben.

darum viel Spaß (oder staunen) beim Lesen

Euer

Holger Reich

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09 Jul: Frollein Leica in … Wuppertal – Teil 1

Au Backe, da habe ich ja was gemacht. Am Anfang stand die Idee zu einer Interviewreihe mit Bloggern - im Ergebnisgreift es aber doch tiefer. In dieser Reihe begegne ich den unterschiedlichsten Menschen, mit denen ich eine zeitlang "Wupperschweben" darf. Und JA, es sind nicht nur "prominentere Typen", aber auf jeden Fall sind es "Typen". Das einzige, was alle verbindet, ist die Liebe zur Fotografie.
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21 Jun: Nur ein Stück Leder?

So sehr wie ich Leder liebe , ebenso verabscheue ich die Standardgurte der Hersteller, die mich zur Litfaßsäule degradieren (wollen). Darum fliegt der Originalgurt meist wieder zurück in den Kamerakarton und bleibt ewig unbenutzt. Meine Wahl ist dann fast immer eine Griff oder Gurt aus Leder. Wertvolle Sachen verpackt, schützt oder transportiert man halt mit Leder. Schon in jungen Jahren kam meine Arbeitsbibel in eine Lederhülle – was heute so herrlich speckig aussieht vom vielen anfassen. Und Kameras bekamen oft eine Lederschlaufe-, griff oder -gurt. Einzige Ausnahme waren die Sunsniper (leider nie in Leder), die einfach megapraktisch sind, wenn es “in den Kampf” geht.
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04 Jun: Warum jetzt ausgerechnet Leica?

Wer den Blog verfolgt, wird es wissen: Ich probiere gerne aus und bin ständig auf der Suche nach Verbesserungen für meine Fotografie. Angefangen hat das Ganze in den 1980ern mit meiner Minolta SRT 100X und einigen gebrauchten Objektiven bis heute, wo ich sowohl analog als auch digital unterwegs bin. Ich bin kein religiöser Fanatiker, der die Fahne für DIE Marke aller Marken schwenkt. Viel mehr bin ich da eher pragmatisch getaktet. Das “Ding” muß funktionieren und zu mir und meiner Arbeitsweise passen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Zu einer guten (Kunden-)Beziehung gehört in jedem Fall auch ein Service, der ein wesentlicher Bestandteil des Produktes ist.