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Diese FAQs (Frequently Asked Questions) sind eine Sammlung an Fragen und Antworten, die jeder Fotograf im Laufe seines Lebens vermutlich mindestens einmal stellt. Sie beinhalten meine Antworten und erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Es wurde größte Sorgfalt auf sachliche Richtigkeit gelegt – erhebt aber keinen Absolutheitsanspruch und übernimmt erst recht keinerlei Haftung bei der Verwendung. 🙂 Prbiere es aus und schau, was dabei rauskommt …

Holgers Antworten auf häufige Fragen

Die Blende steuert gewissermaßen die Menge des Lichtes, die durch das Objekltiv fließen kann, um auf den Film oder Sensor der Kamera zu fallen. Das Foto wird also heller oder dunkler. Darüber hinaus beeinflußt die Blende aber auch noch den Bereich, den wird auf dem Foto als scharf erkennen können. Eine kleine Blende (=kleine Zahl) läßt viel Licht durch und eine große Blende (=große Zahl) entsprechened umgekehrt weniger Licht. Je kleiner der Wert, desto schmaler ist der Bereich, der scharf abgelichtet wird. Das nennt man dann offenblendig.
Grundsätzlich sind diese für das Fotografieren überflüssig. Doch können sie das Fotografieren vereinfachen, weil Einstellungen schneller gewählt werden können, die man sich erst relativ mühsam einrichten müßte. Wenn es schnell gehen muß, kann es also helfen.
Hier geht es nicht um kostenlose Fotos, sondern um eine Vereinbarung zwischen Fotograf und Model, hier die gegenseitige Leistung nicht mit Geld zu bezahlen. Das Model erhält eine vereinbarte Menge an Fotos zum (meist) privaten Gebrauch und der Fotograf erhält das Recht, die erstellten Fotos für die Eigenwerbung zu verwenden. Dieser Vertrag sollte immer vorher und schriftlich beiden Parteien vorliegen und unterschrieben sein.
Dieser Wert beschreibt die Lichtempfindlichkeit des Films oder Sensors. Je kleiner die Zahl, desto heller muß das Motiv (Umgebungslicht) sein. Ein ISO-Wert von 50 bis 200 wäre an einem hellen Sonnentag eher geeignet. Werte von ISO 12.500 sind dann schon fast Nachtsichtgeräte. Diese hohen Werte gehen aber zulasten der Bildqualität und werden mit Bildrauschen erkauft.
Interessant wird es besonders bei beweglichen Objekten. Am Beispiel eines Wasserfalles sieht man es besonders gut. Bei einer langen Belichtungszeit wird das Wasser weich und als weißer Nebel dargestellt. Belichten wir das Foto allerdings sehr kurz, dann sehen wir sogar einzelne Tropfen in der Sonne glänzen.
Hier reden wir von einer Eigenschaft des Objektives. Mit der Brennweite bezeichnen wir (vereinfacht gesagt) den Blickwinkelbereich, den das Objektiv darstellen kann. Nur wird dieser "Blickwinkel" nicht in GRAD angegeben, sondern als Brennweite bezeicnnet. Als ein "Normalobjektiv wird allgemein ~ ein 50mm Objektiv angesehen (gemessen an einer Kleinbildkamera (sog. Vollformat)
Eine Kurzbeschreibung ist hier immer fehlerhaft. Doch verkürzt kann man sagen, daß das rechteckige Bildformat in Drittel aufgeteilt wird und hier das Objekt an imaginären Linien ausgerichtet wird. Der Goldenen Schnitt ist ein Element der Bildgestaltung.
Ich bin kein Verkäufer und werde auch keine Marke favorisieren. Wer sich in Foren orientiert, der hört viel dummes Zeug. Wichtig ist doch nur dein Auge, welches das Motiv auch sieht, eine Kamera, die du im Dunkeln beherrschst und diese muß gut in deiner Hand liegen. Denke dran, daß so eine Ausrüstung auch schnell wachsen kann und auf einer längeren Wanderung sehr schwer wird. Deine Kamera sollte auch Rohdaten abspeichern können und im manuellen Modus einzustellen sein. Ob sie nun Wechselobjektive hat (oder Bridge), ob einen Spiegel oder spiegellos ist letztendlich unwichtig für erste Schritte in der Fotografie. Kaufe die Erste günstig, belege einen Anfängerkurs und fange an zu sehen (und zu knipsen) und du wirst viel Freude haben.

Rund um meine Angebote

Hier habe ich keine Preisliste. Es ist abhängig vom Zeitaufwand und verwendeten Ausrüstung und Verwendung der Bilder. Doch gibt es immer vorher ein Festpreisangebot, in dem alles geregelt ist. Keine Folgekosten, keine Tricks, keine schwammigen Formulierungen. Außerdem gibt es eine Zufriedenheitsgarantie. Wenn die Arbeiten nicht gefallen, dann zahlst du nichts (vielleicht bis auf eine kleine Bearbeitungsgebühr)
Das ist eine Frage der Absprache. Es kann im Studio stattfinden, an einer Location deiner Wahl oder sogar daheim bei dir. Letztendlich ist es immer eine Frage der Möglichkeiten, der Absprache und nicht zuletzt der Bildidee. Businessfotos entstehen i..d.R. nicht im heimischen Schlafzimme 😉
Wenn unter Erotik-Fotos ohne Bekleidung gemeint ist dann ei klares NEIN.
In der Regel nicht, sondern ausschließlich entwickelte/bearbeitete Endresultate
Hierzu ein klares NEIN - es sei denn der Auftrag räumt dies ein. Das Foto unterliegt dem Urheberrecht - welches immer beim Fotografen liegt.
Üblicherweise sind wir nie alleine am Set. Dies dient zur gegenseitigen Sicherheit. Selbstverständlich kannst du deine Begleitung mitbringen - im Zweifel wird ein Störenfried freundlich vom Set entfernt. (z.B. Freunde, die "nur mal eben eine Frage zur Kamera haben" etc.)