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Der Verzicht auf Farbe

Es geht hier garnicht um ein Gegeneinander. Vielmehr geht es um ein besseres Erkennen durch Reduktion. Obwohl ich in den 1980ern eine Dunkelkammer hatte und das Equipment Farbtauglichkeit hatte, so war schon damals meine Faszination bei der Schwarzweiß-Entwicklung (ein wenig auch dem finanziellen Aspekt geschuldet ;-) ).

Der Verzicht auf Farbe

Es geht hier garnicht um ein Gegeneinander. Vielmehr geht es um ein besseres Erkennen durch Reduktion. Obwohl ich in den 1980ern eine Dunkelkammer hatte und das Equipment Farbtauglichkeit hatte, so war schon damals meine Faszination bei der Schwarzweiß-Entwicklung (ein wenig auch dem finanziellen Aspekt geschuldet 😉 ).

Schwarzweiß hat eine ganz besondere Magie, die nicht allein auf dem Fehlen der Farbe basiert. Man schau doch nur einmal, wie viele Nuancen das Monochrome enthält. Mehr oder weniger Kontrast, Korn bis hin zu kleinen Fleck voller Farbe (Colourkey); das Foto hat ein ganz seltsames Eigenleben.

Ich weiß nicht, ob ich mich dem Monochromismus hingeben will und radikaler daran arbeiten möchte – der Gedanke ist da – doch auf jeden Fall will ich hier mehr experimentieren.

Wie alles begann

Wie gesagt infizierte ich mich in der Dunkelkammer. Immer wieder schaute ich später mit einem seltsamen Gefühl meine alten SW-Bilder an und es gärte in mir. Doch seitdem ich den neuen Drucker habe (12 Pigmentfarben im DIN A3+) ist es wieder aufgebrochen. Die ersten Prints hatten eine Klarheit und Strahlkraft – fast als säße man am Monitor – und zeigte feinste Details in einer unglaublichen Auflösung. Leider waren es auch kleinste Pixelfehler, die dann wieder korrigiert werden mußten, die man am EIZO-Monitor gerne übersieht …

Fazit

Wundert euch nicht, wenn recht häufig monochrome Fotos hier auftauchen. das hat seinen Grund. Noch besteht Hoffnung, daß die farbe ihren Platz behält … noch. 😉

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