Leica

Alles rund um Leica (analog oder digital, egal)
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28 Dez: 7Artisans -50mm – 1.1 – Erste Impressionen

Erste Impressionen ist der Titel und erste Impressionen will ich auch mal ungefiltert wiedergeben. Ich möchte noch einmal ganz klar herausheben, daß ich hier kein original Leica-Objektiv habe, sondern das 7Artisans 50mm 1.1 und der Kaufpreis von unter 400 € extrem niedrig ist. Dennoch wird dieses Glas mit einem Blenden wert von f=1.1 beworben, was im ersten Step unweigerlich den Vergleich mit einem Premiumglas impliziert. In diesem Segment gibt es meines Wissens nur EINEN Konkurrenten, und der wäre das Leica 50mm 1:0,95 Noctilux-M ASPH. für schlappe 10.500,00 € (ungefähr).
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27 Dez: So offenblendig war Frollein Leica noch nie

Frollein Leica ist ganz aufgeregt. Heute wurde ein neues Glas geliefert. Und ich wage es kaum zu sagen. Es handelt sich um eine “Normalbrennweite” (also 50mm an Kleinbildformat) mit einer offenen Blende von f=1.1. Jawoll, Du hörst und liest es richtig. Keine Blende 2,8, 2 oder 1.8 oder 1.4, sondern eine f=1.1. Da kommen wir doch glatt an das Leica Noctilux mit Blende f=0,95 ran, oder doch nicht? Immerhin kostet das Original schlappe 10.500,00 € und nicht etwa 400,00 € (die ich selbst bezahlt habe!). Da muß doch was faul sein, oder etwa nicht?
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24 Dez: Ein gesegnetes Weihnachsfest für Dich

Liebe Freunde, Kollegen und Kunden, ich kann ja nicht jedem Einzelnen das Allerbeste wünschen, doch darf sich hier jeder einzeln angesprochen fühlen. Immerhin gehört die Weihnacht zu den höchsten Festen unserer Kultur und das ist gut so. “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens” In diesem Sinne: Frohe Weihnachten Euer/Ihr Holger Reich

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03 Okt: Frollein Leica rief

Frollein Leica rief ... … und ich antwortete, weil ich den Menschen Holger Reich kennenlernen wollte. Die Idee, dass sich zwei ambitionierte Fotografen und Blogger treffen, um gemeinsam durch Wuppertal zu schweben und sich dabei von ihrer Leidenschaft (an)treiben lassen, fand ich faszinierend. Ich erhoffte mir, durch die Sicht- und Denkweise eines anderen Fotografen neue Impulse für meine eigene Fotografie – die zur Zeit ein wenig im „Kreatief“ hängt – zu bekommen.
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05 Aug: Kleiner Abstecher nach … Thüringen

Eigentlich sollte der Beitrag heißen “Mit Frollein Leica in …”, doch das wäre den Ergebnissen dann doch nicht gerecht geworden. War ich diesmal doch mit “leichten Gepäck” unterwegs. Und ich bin erstaunt, wie man mit 2 kleinen Kameras (Leica M8 plus Olympus OM-D) sich durchaus begnügen kann. Beide Kameras hatten nur EIN Objektiv aufgeschraubt. Die Leica mit dem 35mm Voigtländer und Olympus mit dem 12-40mm/2.8er von Olympus.
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09 Jul: Frollein Leica in … Wuppertal – Teil 1

Au Backe, da habe ich ja was gemacht. Am Anfang stand die Idee zu einer Interviewreihe mit Bloggern - im Ergebnisgreift es aber doch tiefer. In dieser Reihe begegne ich den unterschiedlichsten Menschen, mit denen ich eine zeitlang "Wupperschweben" darf. Und JA, es sind nicht nur "prominentere Typen", aber auf jeden Fall sind es "Typen". Das einzige, was alle verbindet, ist die Liebe zur Fotografie.
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21 Jun: Nur ein Stück Leder?

So sehr wie ich Leder liebe , ebenso verabscheue ich die Standardgurte der Hersteller, die mich zur Litfaßsäule degradieren (wollen). Darum fliegt der Originalgurt meist wieder zurück in den Kamerakarton und bleibt ewig unbenutzt. Meine Wahl ist dann fast immer eine Griff oder Gurt aus Leder. Wertvolle Sachen verpackt, schützt oder transportiert man halt mit Leder. Schon in jungen Jahren kam meine Arbeitsbibel in eine Lederhülle – was heute so herrlich speckig aussieht vom vielen anfassen. Und Kameras bekamen oft eine Lederschlaufe-, griff oder -gurt. Einzige Ausnahme waren die Sunsniper (leider nie in Leder), die einfach megapraktisch sind, wenn es “in den Kampf” geht.
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04 Jun: Warum jetzt ausgerechnet Leica?

Wer den Blog verfolgt, wird es wissen: Ich probiere gerne aus und bin ständig auf der Suche nach Verbesserungen für meine Fotografie. Angefangen hat das Ganze in den 1980ern mit meiner Minolta SRT 100X und einigen gebrauchten Objektiven bis heute, wo ich sowohl analog als auch digital unterwegs bin. Ich bin kein religiöser Fanatiker, der die Fahne für DIE Marke aller Marken schwenkt. Viel mehr bin ich da eher pragmatisch getaktet. Das “Ding” muß funktionieren und zu mir und meiner Arbeitsweise passen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Zu einer guten (Kunden-)Beziehung gehört in jedem Fall auch ein Service, der ein wesentlicher Bestandteil des Produktes ist.